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Steps - Fragen und Feedback

Hallo liebe Steps Teilnehmer,


erst mal ganz herzlichen Dank für Ihre Feedbacks. Sie zeigen mir, dass es hier und da noch Unklarheiten gibt, aber auch, wo die Schwierigkeiten liegen.

Vielen Dank, dass ich Sie nach Ihrem Einverständnis auf dieser Seite zitieren darf. Dadurch kann ich hier vieles öffentlich beantworten, was auch für die anderen Lernenden hilfreich sein könnte.

Herzlichst, Ihre Heidrun Dolde


Liebe Heidrun,

Song für Bernd ist einfach Klasse.Es macht sehr viel Spass dazu zu spielen. Ich spiel ihn mit dem Honky-Tonk Piano aus Deinen Country-Registrierungen. Es macht einfach Lust !! Mehr davon.

Ganz liebe Grüße und Euch ein schönes Wochenende
 

Howdy Cowboy,

so ein Feedback macht echte Freude! ;-)

Du machst es genau richtig, denn eigentlich habe ich die neuen Instrumental Inspirations genau für solch einen Fall gebastelt.
Auch bei den kommenden Steps wird es echt spannend mit neuen Musikrichtungen. Ganz besonders freu ich mich schon auf den "Soft-Ragtime"!

Euch ebenfalls ein schönes Wochenende - und weiterhin viel Spaß beim Spielen!


Hallo Heidrun,

ich hatte ja versprochen mich zu melden! Hatte aber leider nicht viel Zeit zum Spielen.

Gelobt habe ich Deine perfekte Arbeit zu Fit4Keys ja schon genug ;-) Es kann aber auch nicht genug gelobt werden!

Jim habe ich durch. Das schönste daran ist, dass meine Frau zwischendurch schon mal die Melodie summt. Das ist doch das größte Kompliment für Dein Arrangement!

Jetzt habe ich mit Louis begonnen. Wichtig sind die vielen Tipps zur unterschiedliche Betonung! Jetzt weiß ich auch was die Pfeilspitze über den Noten bedeutet ;-)
Auch wichtig! Die Umkehrung, wenn man unten zur Gitarre greift.

Das Stück hatte ich anfangs als sehr schwer erachtet. Links immer den gleichen Rhythmus und rechts immer wieder unterschiedlich dazu spielen. Dank Deiner Tipps geht es aber überraschend gut, auch schon nach nur kurzer Übezeit.
 

Das freut mich sehr!
Jim ist mir bislang auch der liebste Song. Er ist so einfach und melodisch, und wenn man ihn richtig mit Gefühl spielt, geht er echt zu Herzen. Die anderen Songs haben andere Ansätze.


Schwierigkeiten beim Downloaden und Öffnen der Zip-Datei?


Habe heute mittag einen Download Steps 1 und Steps 2 für das Tyros4 gemacht und mit Paypal bezahlt. Der Download kam auch als ZIP bei mir an. Aber ich kann die Datei leider nicht öffnen. Was mache ich falsch ?
 

... und kurze Zeit später...

Vielen Dank für deine schnelle Antwort.  Ich war wohl zu schnell. Das Downloaden hat etwas länger gedauert und ich habe es nicht gemerkt.
Klappt mittlerweile alles wunderbar.Bin schon beim üben von Step 1 und finde es sehr gut. Bin total begeistert. Nach 2 Stunden üben klappt es schon wunderbar. Freue mich schon auf die nächsten Steps.Was du da an toller Arbeit immer ablieferst ist Weltklasse.

Schön - Du bist selber drauf gekommen, dass der Download eben etwas dauern kann.

Wer auch MP3 Dateien als "Steps"-Bestandteile kauft, sollte damit rechnen, dass das Runterladen des Zip-Pakets je nach Internet-Verbindung einige Minuten beanspruchen kann.

Vielen Dank auch für das begeisterte Feedback! Ich werde mein Bestes tun, um Euch möglichst musikalisch vielfältiges Übungsmaterial in die Hände zu geben und Euch ganz viele verschiedene Begleitungs-Arten zu zeigen, welche Ihr auch auf Euer anderes Repertoire übertragen könnt.

Und daneben alles zu vermitteln, was sonst rund ums Klavierspielen noch wichtig zu wissen ist ... ;-)

Pedal-Zeichen in Klavier-Noten?


Habe bei Euch Steps 1 bis 5 gekauft. Finde sie super. Step 1 und 2 gehen schon recht gut.
Frage zu Step 2. Kommt da auch das Suistainpedal zum Einsatz? Anregung: Wäre es möglich bei den Noten das Pedalzeichen zu setzen?
 
Ich habe bewusst darauf verzichtet, in die Noten auch noch das Pedalzeichen rein zu schreiben, weil sie eh schon fast überladen mit all den Infos sind. Aber dank der Akkord-Angaben ist es ganz leicht, sich den optimalen Zeitpunkt zu merken!
Ich hab jetzt mal zum Zeigen bei "Song For Susy" die Linke-Hand-Info raus gemacht und Pedal-Zeichen rein gesetzt.
Grundsätzlich sollte man das Sustain Pedal bei einem neuen Akkord sofort drücken, nachdem der erste Ton angeschlagen wird. Egal, ob dieser Ton von der linken oder rechten Hand gespielt wird. Also:
Ganz kurz vor dem Takt-Ende Pedal loslassen, beim 1. Anschlagen des neuen Akkords sofort Pedal wieder drücken und aushalten bis kurz vor den nächsten Akkordwechsel bzw. Taktstrich.
Ped = Pedal drücken
*      = Pedal los lassen


 

Meine Pedal Empfehlung für die Steps: Stücke, die eher getragen und weich in ihrem Stil sind, sollten mit Pedal gespielt werden.

Und hier noch ein Tipp:
Wer es ganz genau wissen will, schaut sich meine Midifiles in einem Sequenzer Programm an. Die ersten beiden Spuren sind live gespielt, und in diesen Spuren sieht man dann natürlich auch genau, wann ich das Pedal gedrückt habe.


Feedback eines engagierten Steps-Teilnehmers


...die Steps laufen wirklich gut und ich hab bis jetzt keinerlei Probleme damit, selbst 3 und 4 laufen schon. Noch nicht perfekt, aber schon recht rund.

" Song for Jim" ist wirklich toll, und es macht unheimlich Spaß zu der Orchesterbegleitung zu spielen.

Das mit den Fortschritten selber zu beurteilen ist sehr schwierig, aber ich denke schon das die Linke Hand etwas unabhängiger wird, und mit dem Sustain-Pedal funktionierts auch schon ganz ordentlich...
 

Na, das hört sich ja ganz toll an. Weiterhin ganz viel Spaß beim Üben! :-)


Was soll man am Keyboard für "Steps" einstellen?


Ich vermisse gewisse Einstellungen am Tyros5 zu Deinem Projekt. Irgendwo in Deinen Videos - oder war es im Forum? - hast Du auf AI-Fingered hingewiesen und gesagt, daß es eine Voraussetzung für die Pianobegleitung sei.
Die Funktion einzustellen ist kein Problem, aber wie sieht es mit der Einstellung der Tastatur-Teilung aus?
 

Vermutlich hast Du mich da falsch verstanden.
AI Fingered braucht man, wenn man am Keyboard mit Akkordautomatik spielen und gezielt den Bass steuern will.
"Steps" soll Euch beibringen, wie man (vom Keyboard kommend) Klavier spielt. Das heißt, es kann jeder mitmachen, der eine klavierähnliche Tastatur und einen Klaviersound zur Verfügung hat. Also auch Musiker mit einem akustischen Piano!

Die Playbacks (Midifile und MP3) habe ich lediglich dafür hergestellt, um Euch das Üben zu vereinfachen und zu versüßen. Denn dann könnt Ihr hören, wie es klingen soll.

Und Ihr könnt - wenn Ihr die Stücke gut könnt - mit einer Orchester-Begleitung spielen.
Ähnlich wie Richard Claydermann mit Orchester. Das macht einfach noch viel mehr Spaß, ist aber keine Voraussetzung zum Lernen!


Tipp eines Lernenden: Mit Rhythmusübungen Fortschritte machen


Die anfängliche Schwierigkeit liegt in der anderen Steuerung der linken Hand. Man ist (oder ich bin) beim Keyboardspielen nicht gewohnt, rhythmisch mit der linken Hand zu spielen und vor allem auch rechts nicht immer völlig im gleichen Takt zu sein.

So ist es wertvoll, parallel regelmäßig Rhythmusübungen zu machen, um hierfür ein Gefühl zu bekommen. Vor allem, dass es weitgehend unbewußt abläuft.Wenn man seitengetrennt übt, baut sich das so langsam auf. Aber schon, wenn man auch das Sustainpedal betätigt, kommt man aus dem Gleichgewicht.

Schön ist, wie auch bei Deinen anderen Lernstücken, dass das Stück in verschiedene Abschnitte aufgeteilt ist. Durch die Loopfunktion ist eine Unendlichkeit gegeben.

Mein anfängliches Fazit. Ich bin mehr oder weniger überrascht, wie schwer es ist, sehe aber nach wenigen Tagen Fortschritte, so dass ich nicht ganz hoffnungslos bin.
 

Am Anfang Rhythmus-Übungen zu machen, ist eine gute Idee! Das kann man immer dann machen, wenn man Zeit hat, die man gerne überbrücken will: Im Wartezimmer, im Auto beim Stau, bis der Zug kommt usw.

Denn so trainiert man das Gehirn zu mehr Unabhängigkeit beider Hände. Ich empfehle hier, mit der linken Hand einen gleichbleibenden Schlag zu klopfen: Beispielsweise ganz gleichmäßig 4 Schläge im Takt, oder kurzkurz-lang, kurzkurz-lang.

Und mit der rechten versucht man ein Lied dazu zu klopfen, welches man gut kennt.

Und wenn es anfangs nur "Hänschen klein" ist - es hilft dann ganz sicher, wenn man wieder am Keyboard sitzt! ;-)

Ständige Wiederholungen führen dazu, dass sich Synapsen schneller bilden. Das ist wissenschaftlich erwiesen!
Übrigens:
Wenn man anfängt, nachts davon zu träumen, hat das Gehirn angefangen, den Lernstoff zu verarbeiten, und das Langzeitgedächtnis wird aktiviert.

Auch gut:
Wenn man sich tagsüber dabei ertappt, dass man die Musik vor sich hinsingt oder pfeift, ist der gleiche positive Prozess im Gang! Ziel ist, Musik zu verinnerlichen, zu einem Teil von sich selbst zu machen. So wie die Sprache auch ganz zu einem selbst gehört.


Erst einzeln üben, dann zusammen


Also ich habe es schon ein paar Mal zu spielen versucht, und ich muss sagen es ist sehr schwer.

1.) Man kennt überhaupt die Melodie nicht, man muss erst mal die rechte Hand lernen.
2.) Dann eben die Linke lernen, und dann denke ich mir muss man lernen es zusammen zuspielen.

*ggg* also ich werde sicher mein Stück schicken wenn ich es habe aber ich denke es wird länger dauern. Aber wenn man sich reinhängt ist es zu schaffen. Die Vorgehensweise wie oben beschrieben denke ich mir ist auch von deiner Seite so. Oder???
 

Ja, die Hände sollte man zuerst einzeln üben, und dann erst zusammen.

Wie ein Sprichwort sagt: Aller Anfang ist schwer! Wenn man in fortgeschrittenem Alter noch ein Instrument oder eine neue Spielweise lernt, hat man erst einmal zwei mächtige Gegner: Der eigene Kopf und die eigene Erwartungshaltung!

Als Kind weiß und kann man noch nicht so viel, folglich erwartet man auch nicht so viel. Als Erwachsener ärgert man sich über die eigene Unbeholfenheit.

Es ist ja auch nicht einfach: Die linke und rechte Hand müssen etwas Unterschiedliches tun. Das ist etwa so, wie wenn man mit der linken Hand einen Kreis in die Luft zeichnet und die rechte gleichzeitig auf und ab hebt.

Anfangs werden sich beide Hände beeinflussen. Wenn man es aber übt, werden beide Hände immer unabhängiger voneinander.
Das geht schließlich so weit, dass man gar nicht mehr darüber nachdenken muss. Und dann kann man seine Aufmerksamkeit auf etwas Anderes richten. Beim Musizieren beispielsweise, das Stück mit Ausdruck/Gefühl zu spielen.

Forschungen haben gezeigt, dass Lernen in "Plateaus" funktioniert. Man übt etwas durch häufige Wiederholung und denkt, man macht keine Fortschritte, weil alles so mühsam ist.

Was man aber während dem Üben nicht sehen kann: Dass sich im Gehirn Synapsen (Verbindungen) bilden. Irgendwann haben sie sich geschlossen, und dann geht das, was man die ganze Zeit mühsam geübt hat, plötzlich ganz einfach. Ich hatte dieses Erlebnis schon oft in meinem Leben.

Es hilft nur eines: Üben, Durchhalte-Willen und keine Erwartungen haben, dass man es sofort können muss!


"Steps" Playbacks im Midifile und MP3 Format


Die neuen Steps sind super. Ich spiel auch een bisschen klavier. Bin damit angefangen wenn ich 50 Jahre alt war, aber wegen ein Schlaganfall damit aufgehört. Später bin ich dan mit Keyboard angefangen aber konnte das normale Klavierspielen nicht so gut übersetzen am Keyboard in combination mit ein Style. Durch diese Steps lerne ich dazu. Via diese separate MP3 geht es auch an mein CVP509.
 

Ganz bewusst habe ich aus den Midifile Playbacks auch MP3 Playbacks erstellt.

So ist man nicht unbedingt auf ein Keyboard angewiesen, um mit dem Orchester-Playback zu musizieren. Meine MP3s kann man über jeden MP3 Player ablaufen lassen, also auch am Computer, über's Handy, iPod usw.!

Vorteil des Midifiles ist allerdings, dass man die einzelnen Spuren gezielt stumm schalten kann, dass man gezielt bestimmte Stellen anspringen kann (Song Marker) und dass man Abschnitte im Loop abspielen kann, also sozusagen in Dauerschleife. Und natürlich sieht man im Keyboard auch die Noten mit den Spiel-Hinweisen.


Übersprungene Steps


Ein Kunde hatte gleich Step 5 gekauft (Song For Bodo). Ich hatte ihn daraufhin angesprochen, dass er wohl ein Könner sei, weil er gleich so "hoch" einsteigt! ;-)

Das ist für mich eine große Ehre, wenn Sie mich als Könner einstufen. Dem ist aber nicht so. Ich bin ein Autodidakt und habe vor über 10 Jahren das Klavierspielen mit dem Yamaha Modus H01 angefangen.
Nach einiger Zeit kam dann das Clavinova CVP, und jetzt spiele ich seit dem es das Tyros5 gibt, Keyboard.
Mein Musikfreund der mich zwar als ein Talent bezeichnet, ist ein alter Bluesspieler und der hat mich schon immer zum Blues inspiriert.

Mit Ihren Fit4Keys nehme ich es jetzt, mit meinen 82 Jahren, auch mit dem Blues auf.
 

Alle Achtung - meine größte Anerkennung! Ich finde es mehr als bemerkenswert, wenn man in fortgeschrittenem Alter noch zu musizieren beginnt. Liebe Leser, ich hoffe, Sie fühlen sich durch diesen mutigen Spieler motiviert! :-)

...

Eine Woche später kam das nächste Feedback von diesem Kunden:

Ich freue mich sehr , dass ich schon so gut mit Bodo zurecht komme! Ich übe zur Zeit mit der rechten Hand was teilweise schon auswendig geht. Mit der linken Hand geht es noch nicht so gut. Was beide Hände zusammen betrifft, nun ja, ich glaube das wirst Du am besten nachvollziehen können.
(Zu mir hat einmal ein Musikfreund gesagt: du musst üben, üben, üben, bis die Milch sauer wird!)

Im Laufe der Zeit wird auch mit „Bodo" mein Netzwerk im Gehirn zurecht kommen, und die betreffen Zellen programmiert werden.
 

Na, das hört sich doch super an! Es braucht eben eine Weile, bis sich die Synapsen bilden, aber das Tolle dran ist, dass man sie dann nicht mehr so schnell verliert. Sagt jedenfalls die Wissenschaft!

Also einfach dran bleiben, und wenn Du dann mehrere Steps unter den Fingern hattest und einigermaßen kannst, diese ruhig auch durcheinander üben. Umso mehr gewöhnen sich die Hände an die diversen Spielweisen.

Du kannst ganz beruhigt sein: Manches muss ich auch ganz frisch antrainieren und kann also so ungefähr nachvollziehen, welche Schwierigkeiten Ihr dann alle durchlaufen müsst!


Positives Feedback


Schon des Öfteren habe ich mich am Klavierspiel an meinem Tyros3 versucht, aber mit dem Ergebnis war ich nie so recht zufrieden. Mir fehlte eine Anleitung. Daher war ich erfreut, als in Ihrem Shop das Projekt Fit4Keys vorgestellt wurde.

Sie wundern sich, daß ich einige Steps ausgelassen habe. Ich habe mich bewußt dafür entschieden. Ich sah mir natürlich Ihre Lernvideos an und mich auf jeden Fall für Step1 entschieden zur Einführung. Den Step 5 habe ich gewählt, um ein Gefühl zu bekommen, wie mir die Schwierigkeitsstufen liegen, und andererseits mag ich den Swing, da bin ich das Risiko eingegangen.

Das alles schließt nicht aus, daß ich noch auf die anderen Steps zurückgreifen werde. Jetzt freue ich mich auf das Lernen nach Ihrer Anleitung und bin gespannt, was ich daraus machen kann. Auf jeden Fall bin ich Ihnen dankbar, daß Sie ein solches Projekt auf die Beine gestellt haben.
 

Ich bin auch schon gespannt, wie Sie damit zurechtkommen, und freue mich über jedes ehrliche Feedback.


Feedback eines Keyboard- und Klavier-Lehrers


Your internetlessons are a very good help for a lot of people, i thank you for that... Yesterday I discovered your "song for Jim" and I like it, and i want to use it for my lessons.
 

This is something very very special to me and I say thank you that you will take my song to teach others!

As you surely know: Each child plays the same handful piano songs: River Flows In You/Yiruma, Comptine d'un autre eté (Die fabelhafte Welt der Amélie)/Yann Tiersen, perhaps Ballade pour Adeline. It would be great if some of my easy piano composition would find their way to all those piano pupils that search new and easy songs to learn.


Feedback für Hilfestellung bei Bass-Schlüssel - und eine gute Idee für kommende Steps


Diese 1e Steps ist fur mich nicht besonders schwer, est ist schön anschliesend bei was Ich lang vorher mit orgel spielen gelernd hatte. Ab 1976 habe ich einige jahren orgel les gehabt. Von diese zeit weis ich auch nicht genau alles mehr was ich gelernt hatte.

Neu ist die umkerung der accoorden, normale weise ist das griffen der accoorden ein gewönheits sache, umkerung muss ich wirklich uben. rytmuss mit links, das lernt snelll denke ich.

So wie viele ist noten lesen von linkerhand fur mich schwer. Ich habe vielmahls versucht das zu lernen, und jetz versuch ich das mit "steps" wieder, aber das wurde schwer sein.

Ein grosse hilfe sind die buchstaben dabei. Hofenlich gibt das in weitere Steps auch noch. Und ja das pakete im Tyros fuhren, das gab frage fur mich, aber Ihrer antwort war klar. Im Algemeinheit bin Ich sehr zufrieden mit diese erste Steps, Im ein oder zwei wochen download ich wieder eine. Auch positiv, individuelle tempo fur jeden.

Dann habe ich noch etwas im meine gedanken, habe nicht mit Steps zu tun. Es ist ein idee und ein wunsch, vieleicht ein project nach steps. Wass Ich gerne noch lernen wolte war das arrangeren von songs.

Das Idee kam nach der Workshop Musicando voriges Jahr, von Reinold Pöln, entschuldigung wenn ich seine Name nicht correct schreibe, sehr interessant das geht uber accoorden unf harmoniën,  aber zu schwierich fur mich.

Nur ein bisschen davon lernen, es macht ein 3 oder 4 accoorden-song so viel schöner und harmoniser, vieleich im kommende jahren project steps2. Ist nur ein idee.
 

Auf alle Fälle werde ich weiterhin die Noten beim Bass-Schlüssel in Buchstaben hin schreiben. Allerdings - und das habe ich bereits durch ein Feedback gelernt - schreibe ich die Buchstaben nicht bei jedem Akkord hin, sondern nur, wenn er neu dazu kommt. Denn sonst schaut man nicht mehr auf die Noten! :-)

Ich kann noch einen ganz wichtigen Tipp geben.

Jeder Step wird einem leichter fallen, wenn man erst einmal komplett ohne Noten das nachspielt, was ich im Video zeige.

Das hat damit zu tun, dass die andere Hirnhälfte dann auch aktiviert ist, die das Visuelle verarbeitet. Und es ist gleichzeitig noch etwas anderes: Es wird auch den Weg zum Auswendig-Spielen erleichtern!

Reinhold Pöhnl ist natürlich ein Groß-Meister, wenn es um Harmonisieren geht.

Aber ich glaube, ich kann da durchaus auch einige Tipps geben. Und das schon während der Steps! Danke für diese tolle Idee!

Tipps fur harmoniseren und das schon während der Steps, wow....wird immer interessanter.
 

Harmonisieren gehört zu einer interessanten Klavier-Begleitung dazu! Und ich freue mich sehr über jede Idee, die eine Bereicherung für mein Piano Projekt ist. Also noch einmal vielen Dank! :-)


Üben ohne Playback


Es freut mich wirklich zu spielen mit diese Steps. Ich übe erst am Klavier um die Akkorden und das Tempo zu erreichen und dann verwende ich die Song und schalte Kanal 1 und 2 vom Song aus.
 

Sie machen es genau richtig: Zuerst ohne Playback üben! Was auch Spaß macht, solange man noch nicht beide Hände zusammen spielen kann: Am Midifile Spuren 3-16 ausschalten.

Und - je nachdem, welche Hand man selbst spielen will - auch noch das Livepiano auf Spur 1 (rechte Hand) oder 2 (linke Hand) ausschalten. So hört man beim Üben schon das gesamte Musikstück.


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